Adventskalender 2016

Wir hoffen, es hat Ihnen Spaß gemacht und wünschen Frohe Weihnachten! Senden Sie die Nummern der richtigen Antworten per E-mail an das GeoPark-Team. Die Gewinner werden wir Anfang des Jahres 2017 ermitteln und benachrichtigen. Dann werden Sie auf dieser Seite auch die richtigen Antworten finden.

24. Dezember


Diese flauschigen Gesellen haben im Steinbruch Dünkelberg im Muttental in Witten das Licht der Welt entdeckt. Die Eulenart, der sie angehören, brütet gerne an offenen Felswänden und ist in vielen stillgelegten Steinbrüchen, manchmal sogar in aktiven Betrieben, zu finden. Um welche Art handelt es sich?

  1. Uhu
  2. Steinkauz
  3. Kreischeule
Foto: G. Sell
Foto: G. Sell

Antwort: 1

Steinkäuze brüten, obwohl der Name es anders vermuten lässt, in Baumhöhlen. Kreischeulen gibt es nur in Amerika.

23. Dezember


Kalzit (
CaCO3) aus dem Steinbruch Donnerkuhle. Das Mineral ist sehr häufig und meist weiß gefärbt. Was unterscheidet Mineralien, wie Kalzit, von Gesteinen?

  1. Mineralien bilden im Gegensatz zu Gesteinen Kristalle.
  2. Mineralien sind Reinstoffe, Gesteine hingegen Stoffgemische.
  3. Mineralien sind Gesteine mit einer gesundheitsfördernden Wirkung.
Foto: F. Höhle
Foto: F. Höhle

Antwort: 2

Mineralien sind Reinstoffe und lassen sich deshalb auch mit einer chemischen Formel beschreiben. Kristalle sind in den meisten Mineralien und Gesteinen zu finden.

22. Dezember


Im Salzbergwerk Borth, bei Rheinberg, wird Steinsalz aus dem Zechstein-Meer (Perm) gefördert, welches in 800 m Tiefe unter jüngeren Sedimenten liegt. Das Salzvorkommen wurde im Jahr 1897 bei Probebohrungen entdeckt. Wonach hatte man bei diesen Probebohrungen wohl gesucht?

  1. Grundwasser
  2. Steinkohle
  3. Erdwärme
Foto: GeoPark Ruhrgebiet
Foto: GeoPark Ruhrgebiet

Antwort: 2

Das Salzbergwerk Borth ist eines der größten Salzbergwerke Europas. Hier werden jährlich rund zwei Millionen Tonnen Steinsalz gewonnen.

21. Dezember


Ein Gneis-Findling im geologischen Garten in Bochum. Er wurde durch die Gletscher der Saale-Eiszeit nach Bochum transportiert. Wie sind die Streifen in dem Gneis entstanden?

  1. durch wechselnde Ablagerung unterschiedlich gefärbter Sedimente
  2. durch Erstarrung von Magmen (Gesteinsschmelze) unterschiedlicher Dichte
  3. durch Umwandlungsprozesse bei Druck und hohen Temperaturen tief unter der Erdoberfläche
GeoPark Ruhrgebiet
GeoPark Ruhrgebiet

20. Dezember


In den Sicherheitsnischen des 772 m langen Schee-Tunnels zwischen Sprockhövel und Wuppertal sind 320 Millionen Jahre alte Schichten des flözleeren Oberkarbons aufgeschlossen. Die Oberflächen der gefalteten Gesteinsschichten zeigen hier in Richtung Norden, d.h. sie fallen nach Norden ein. Was bedeutet das?

  1. … dass man von Norden nach Süden in immer ältere Gesteinsschichten gerät
  2. … dass man von Norden nach Süden in immer jüngere Gesteinsschichten gerät
  3. … dass man von Norden nach Süden immer in den gleichen Gesteinsschichten bleibt
Foto: GeoPark Ruhrgebiet
Foto: GeoPark Ruhrgebiet

Antwort: 1

Der Tunnel ist übrigens Teil des Radwegenetzes im Ruhrgebiet. Hier erfahren Sie mehr zur Geologie im Scheetunnel.

19. Dezember


Diese Sturzquelle in Essen-Kettwig, die sich als etwa 5 m hoher Wasserfall ergießt, ist gleichzeitig eine Schichtquelle. Warum?

  1. Weil sie je nach Jahreszeit unterschiedlich beschaffenes Sediment ablagert, wodurch in den Bachsedimenten eine Feinschichtung entsteht.
  2. Weil sie dort entspringt, wo eine wasserdurchlässige auf einer wasserundurchlässige Gesteinsschicht liegt.
  3. Weil sich die Bergarbeiter dort nach ihrer Schicht gewaschen haben.
Foto: GeoPark Ruhrgebiet
Foto: GeoPark Ruhrgebiet

Antwort: 2

In den GeoPark News 2016/1 auf den Seiten 18-21 sind vier verschiedene Quellentypen beschrieben.

18. Dezember


Der Steinbruch "Külpmann" in Wetter-Albringhausen. Eines von über hundert Geotopen im GeoPark Ruhrgebiet. Was ist ein Geotop?

  1. Gestein, das frei von Bewuchs offen an der Erdoberfläche liegt
  2. eine Gesteinsformation, welche die Grundlage für ein schützenswertes Ökosystem bildet
  3. ein Objekt in der Natur, welches Erkenntnisse über die Entwicklung der Erde und des Lebens vermittelt
Foto: GeoPark Ruhrgebiet
Foto: GeoPark Ruhrgebiet

Antwort: 3

Geotope können einzelne Findlinge oder auch ganze Landschaftselemente sein. Am 3. Sonntag im September ist der „Tag des Geotops“, an dem deutschlandweit Exkursionen und Führungen zu Geotopen angeboten werden, natürlich auch im GeoPark Ruhrgebiet.

17. Dezember


Steinkohle im Nachtgallstollen in Witten. Steinkohle ist nicht der einzige Energieträger, der im GeoPark Ruhrgebiet vorkommt. Welcher der folgenden Energieträger kann hier jedoch NICHT gewonnen werden?

  1. Erdgas
  2. Braunkohle
  3. Geothermie
Foto: GeoPark Ruhrgebiet
Foto: GeoPark Ruhrgebiet

Antwort: 2

Zu den Energieträgern Erdgas/Grubengas und Geothermie hat der GeoPark in diesem Jahr jeweils ein Themenheft herausgebracht.

16. Dezember


Die Grürmannshöhle im Felsen Pater und Nonne bei Iserlohn-Letmathe, eine von vielen Höhlen im Südosten des GeoParks, die nur von Höhlenforschern betreten werden darf. Wie lautet die wissenschaftliche Bezeichnung für einen Höhlenforscher?

    1. Spelunkologe
    2. Spelogeologe
    3. Speläologe

       

    Foto: M. Piecha
    Foto: M. Piecha

    Antwort: 3

    Speläologie oder Speleologie (lat. spelaeum „Höhle“ und –logie „Lehre“) ist der Fachbegriff für Höhlenforschung/Höhlenkunde. Wer kein Speläologe ist, kann sich eine der drei Besucherhöhlen im GeoPark anschauen.

    15. Dezember


    Dieses eiszeitliche Geschöpf kann man ausgestopft in der Heinrichshöhle in Hemer bewundern. Um was für ein Tier handelt es sich?

    1. Höhlenhyäne
    2. Eislöwe
    3. Timberwolf
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet

    Antwort: 1

    Höhlenhyänen haben nicht, wie der Name vermuten lässt, in Höhlen gelebt, sondern haben diese nur zum Schutz aufgesucht. Hier finden Sie mehr Informationen zur Heinrichshöhle.

    14. Dezember


    Das Fossil eines Ammoniten. Ammoniten sind mit 400 Millionen Jahren genauso alt wie die ältesten Gesteine im GeoPark Ruhrgebiet und in vielen Gesteinsschichten zu finden. Am Ende der Kreidezeit, vor 65 Millionen Jahren, sind sie ausgestorben. Zu welcher Tiergruppe gehören sie?

    1. Kopffüßer (Cephalopoda)
    2. Gliedertiere (Articulata)
    3. Schnecken (Gastropoda)
    Foto: F. Höhle
    Foto: F. Höhle

    Antwort: 1

    Ammoniten sind mit den Tintenfischen verwandt, obwohl sie eher aussehen wie Schnecken.

    13. Dezember


    Ausnahmsweise einmal ein Bild aus einem anderen Geopark, dem Nationalen GeoPark Porphyrland in Sachsen, den wir im Frühjahr besucht haben. Er ist durch vulkanische Gesteine aus dem Zeitalter des Rotliegenden (Perm) geprägt. Welche Voraussetzung muss ein GeoPark NICHT erfüllen, um die Auszeichnung „Nationaler GeoPark“ zu erhalten.

    1. Er muss räumlich eindeutig begrenzt sein.
    2. Er muss vollständig auf deutschem Gebiet liegen.
    3. Er muss über ein Alleinstellungsmerkmal verfügen, das ihn von anderen GeoParks unterscheidet.
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet

    Antwort: 2

    Es gibt zwei grenzüberschreitende Geoparks: Der GeoPark Muskauer Faltenbogen, mit einem Anteil in Polen, und der GeoPark Bayern-Böhmen, der in die tschechische Republik reicht. Der GeoPark Ruhrgebiet ist seit 2006 Nationaler GeoPark und wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal re-zertifiziert. Mehr Informationen zu Nationalen GeoParks in Deutschland finden Sie hier.

    12. Dezember


    Ein dünnes Steinkohleflöz im Steinbruch Mitzwinkel in Essen-Kettwig. Im Bergbau gelten Flöze mit einer Mächtigkeit von unter 70 cm als nicht abbauwürdig. Wie dick musste die Torfschicht sein, aus der sich abbauwürdiges Flöz entwickeln konnte, und wie lange dauerte es, bis sich eine solche Torfschicht gebildet hatte?

    1. mindestens 1 m / unter 100 Jahren
    2. mindestens 3 m / etwa 500 Jahre
    3. mindestens 7 m / mehrere tausend Jahre
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet

    Antwort: 3

    Die ehemalige Torfschicht war etwa 10 Mal so dick wie das heutige Steinkohlenflöz, wofür das Moor etwa 6000 Jahre lang wachsen musste.

    11. Dezember


    Ein Pyrit-Mineral aus dem Steinbruch Donnerkuhle in Hagen. Für Pyrit sind auch noch andere Namen gebräuchlich. Welcher Namen gehört NICHT dazu?

    1. Schwefelkies
    2. Kohlenglanz
    3. Katzengold
    Foto: F. Höhle
    Foto: F. Höhle

    Antwort: 2

    Obwohl Pyrit auch in Kohle vorkommt, ist der Name Kohlenglanz nicht gebräuchlich.

    10. Dezember


    Die „Bochumer Fährte“ ist ein 316 Millionen Jahre alter Fußabdruck in einer Sandsteinwand in Stiepel. Sie wurde von einem Ursaurier verursacht, der diesem Tier geähnelt hat. In diesem Jahr haben Wissenschaftler an der Ruhr-Universität in Bochum untersucht, wie schwer der Ursaurier gewesen ist. Für das Rechenmodell wurden lebendige Tiere auf einen „Laufsteg“ aus Lockermaterial geschickt, um die ursprüngliche Situation zu simulieren. Wofür hatte man sich wohl entschieden
    ?

    1. für ein Krokodil auf Moorboden
    2. für einen Dackel auf Nordseewatt
    3. für einen Waran auf Rheinsand
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet

    Antwort: 3

    Man entschied sich für einen Waran, weil der Ursaurier eine ähnliche Fußform und Fortbewegungsart hatte. Beim Untergrund nahm man Sande aus dem Oberrhein in der Nähe des schweizerischen Chur, weil es sich, ebenso wie bei den Sanden des Finefrau-Sandsteins, um Flusssande aus dem Hochgebirge mit wenig gerundeten Sandkörnern handelt. Mehr dazu in den GeoPark News 2016/1 auf Seite 10.

    9. Dezember


    Farnfossilien aus dem Oberkarbon im Ruhr Museum. Wo lohnt es sich, selbst einmal nach Fossilien aus dieser Zeit zu suchen?

    1. auf den Abraumhalden des Ruhrgebiets
    2. in den Besucherhöhlen des GeoPark Ruhrgebiet
    3. in Baugruben im Norden des Ruhrgebietes
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet

    Antwort: 1

    Auf einer Abraumhalde hat man, dort wo der Abraum zu Tage tritt, gute Chancen auf karbonzeitliche Fossilfunde. Die Besucherhöhlen liegen in Riffkalken aus der Devonzeit. In Baugruben im Norden des Ruhrgebietes wird man auf Schichten der Eiszeit und der Kreidezeit treffen. Hier gibt es mehr Informationen zu den Abraumhalden im Ruhrgebiet.

    8. Dezember


    Ein Geostopp auf der GeoRoute Ruhr. Im Frühjahr 2017 wird vom GeoPark der gedruckte Führer zu einer zweiten GeoRoute im GeoPark Ruhrgebiet veröffentlicht. Um welche GeoRoute handelt es sich?

    1. GeoRoute Hellweg –  Geoerlebnisse zwischen Westfälischer Bucht und dem Rheinischen Schiefergebirge
    2. GeoRoute Lippe – Naturgeschichte und Ressourcennutzung an der Lippe
    3. GeoRoute Rhein – Spuren der Eiszeit in der niederrheinischen Bucht
    Foto: R. Hewig
    Foto: R. Hewig

    Antwort: 2

    Die GeoRoute Lippe ist eine Radwanderroute über 310 km Länge mit 147 Geostopps.

    7. Dezember


    Tropfsteine in der Dechenhöhle in Iserlohn-Letmathe. Welche Aussage über Tropfsteine ist NICHT wahr?

    1. Stalagmiten wachsen von der Decke in Richtung Boden.
    2. Stalaktiten wachsen etwa 10 cm im Jahrtausend.
    3. Stalaktiten und Stalagmiten wachsen etwa gleich schnell.
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet

    Antwort: 1

    Stalaktiten wachsen von der Decke aus, Stalagmiten vom Boden aus. Hier gibt es mehr Informationen zur Dechenhöhle.

    6. Dezember


    Ein Bild aus dem Geologischen Garten in Bochum. Was kann man hier erkennen?

    1. eine Störung, bei der Schichten entlang einer Störungsfläche vertikal gegeneinander versetzt wurden
    2. eine Winkeldiskordanz, bei der horizontal gelagerte Schichten über schräg einfallenden Schichten liegen
    3. eine Flözblume, bei der Kohleflöze durch Eisdruck abgebogen wurden
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet

    Antwort: 2

    Hier liegen Essener Grünsande (durch Eisenverwitterung rot gefärbt) aus der Oberkreidezeit über gefalteten Sandsteinen aus dem Oberkarbon. Dazwischen befindet sich eine Lücke von 200 Millionen Jahren, in der keine Ablagerung stattgefunden hat. Die Winkeldiskordanz zwischen Oberkreide und Oberkarbon ist übrigens auch im Logo des GeoParks Ruhrgebiet angedeutet. Hier gibt es mehr Informationen zum Geologischen Garten in Bochum. 

    5. Dezember


    Förderwagen für Kohle in Bochum-Dahlhausen am Förderstollen „Friedlicher Nachbar“. Wie wurde ein solcher Wagen früher genannt?

    1. Kaze
    2. Hunt
    3. Ferd
    Foto: E. Wührl
    Foto: E. Wührl

    Antwort: 2

    Weil die Wagen auf den Holzschienen ein bellendes Geräusch verursacht haben, ist der Name wohl tatsächlich von dem Tier (Hund) abgeleitet.

    4. Dezember


    Sand an einem Baggersee bei Flaesheim. Sand ist das Gestein des Jahres 2016. Wie ist Sand definiert?

    1. ein Lockersediment mit Korngrößen zwischen 0,063 und 2 mm
    2. ein Lockersediment mit einem Quarzanteil von mindestens 85%
    3. ein Lockersediment, das durch Wasser oder Wind abgelagert wurde
    Foto: A. Abels
    Foto: A. Abels

    Antwort: 1

    Sand hat meist einen hohen Quarzanteil, weil Quarz härter und nicht so anfällig gegenüber Verwitterung ist, wie andere Mineralien. Er wird, wie andere Sedimente auch, durch Wasser und Wind abgelagert. Definiert ist Sand jedoch über die Korngröße.

    3. Dezember


    Der stillgelegte Schacht Niederberg 4 in Kempen-Tönisberg, an der westlichen Grenze des Steinkohlenbergbaus. Wie sieht es mit dem Steinkohlenbergbau im GeoPark Ruhrgebiet aus?

    1. Mit der Schließung der Zeche Auguste-Victoria in Marl, Ende 2015, ist der Steinkohlenbergbau im Ruhrgebiet zu Ende gegangen.
    2. Im Ruhrgebiet wird kein kommerzieller Steinkohlebergbau mehr betrieben. Einige Zechen werden jedoch noch zu bergbautechnologischen Forschungszwecken offengehalten.
    3. Die letzte Zeche im Ruhrgebiet wird im Jahr 2018 schließen und damit wird der Steinkohlenbergbau zu Ende gehen.
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet
    Foto: GeoPark Ruhrgebiet

    Antwort: 3

    Die letzte aktive Steinkohlenzeche ist „Prosper-Haniel“ in Bottrop. Mit ihrer Schließung wird die Zeit des aktiven Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet, der bereits im Jahre 1296 erstmals urkundlich erwähnt wurde, endgültig zu Ende gehen.

    2. Dezember


    Das Fossil eines Namurotypus, einer 319 Millionen Jahre alten Libelle. Es wurde zusammen mit den ältesten geflügelten Insekten der Welt im Ziegeleisteinbruch in Hagen-Vorhalle gefunden. Wie groß ist die Flügelspannweite…

    … der größten Libellen, die je gelebt haben (links)?
    … des Namurotypus (Mitte)?
    … der größten Libellen, die es heute noch gibt (rechts)?

    1. 152 cm – 23 cm – 8 cm
    2. 83 cm – 61 cm – 57 cm
    3. 72 cm – 32 cm – 19 cm
    Foto: L. Schöllmann
    Foto: L. Schöllmann

    Antwort: 3

    Die Fundstelle der 16.000 Fossilien, die entstanden ist, weil die Tiere bei einem Unwetter auf das Wasser hinaus geweht wurden, ist inzwischen zugeschüttet worden. In dem Steinbruch sind jedoch interessante Faltenstrukturen zu sehen. Hier gibt es mehr Informationen zum Ziegeleisteinbruch in Hagen-Vorhalle.

    1. Dezember


    Dieses Material stammt aus dem Steinbruch Donnerkuhle in Hagen. Worum handelt es sich?

    1. um das Mineral Millerit
    2. um fossiles Höhlenbärenfell
    3. um mineralisierte Teile eines Fledermausnestes
    Foto: F. Höhle
    Foto: F. Höhle

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    Antwort: 1

    Das Mineral Millerit bildet lange nadelförmige Kristalle und kann zur Herstellung von Nickel verwendet werden.

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