Besucherhöhlen

Im Geopark befinden sich bedeutende Besucherhöhlen. Es gibt faszinierende Naturphänomene zu entdecken. Besichtigen Sie ein versteinertes Korallenriff, Knochenfunde eiszeitlicher Tiere oder die faszinierende Welt der Tropfsteine. Live-Konzerte, Höhlenkäse und Höhlenwhisky stehen ebenfalls zum Angebot!

Koralle an der Höhlenwand. Foto: K. Schüppel
Koralle an der Höhlenwand. Foto: K. Schüppel

Kluterthöhle (Ennepetal)

In der Kluterthöhle bietet sich die einmalige Gelegenheit, durch ein versteinertes Korallenriff zu wandern. In 360 Gängen von fast 5.800 Metern Länge zeigen sich unterirdische Seen, bizarre und geheimnisvolle Gänge und Hallen und besonders die versteinerten Lebewesen eines ehemaligen Riffs. Führungen finden regelmäßig statt.

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In der Orgelgrotte. Foto: GeoPark Ruhrgebiet
In der Orgelgrotte. Foto: GeoPark Ruhrgebiet

Dechenhöhle (Iserlohn)

Die wunderschöne Tropfsteinhöhle liegt in einer Massenkalksenke, die sich von Hagen ostwärts bis in das Hönnetal bei Balve erstreckt. Sie ist Erlebnis- und Lernort für Kinder, Forschungsstätte für Wissenschaftler, faszinierende Umgebung für kulturelle Veranstaltungen oder einfach ein Ort von Ruhe, Besinnung und Staunen. Führungen finden regelmäßig statt.

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Tropfstein in der Heinrichshöhle. Foto: GeoPark Ruhrgebiet
Tropfstein in der Heinrichshöhle. Foto: GeoPark Ruhrgebiet

Heinrichshöhle (Hemer)

Die Tropfsteinhöhle im Hemeraner Stadtteil Sundwig ist Teil des Perik-Höhlensystems. Sie ist auf über 300 Metern Länge  als Schauhöhle ausgebaut.  Berühmt geworden ist sie wegen der reichhaltigen Knochenfunde eiszeitlicher Tiere, wie einem 2,35 Meter langen Höhlenbärenskelett. Führungen finden regelmäßig statt.

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