Halden

Halde Beckstraße in Bottrop mit Tetraeder. Foto V. Bartolović
Halde Beckstraße in Bottrop mit Tetraeder. Foto V. Bartolović

Von Natur aus ist das Gebiet nördlich der Hellwegzone flach, dennoch ragen hier zahlreiche Berge in den Himmel. Die meisten entstanden durch Abraum, Gestein, welches beim Steinkohleabbau neben der Kohle, anfiel. Weil man diese Material als "Berge" bezeichnet, werden diese Halden auch "Bergehalden" genannt. Heutzutage sind viele Halden beeindruckende Landmarken und Aussichtspunkte, die für unterschiedliche Freizeitaktivitäten genutzt werden. Dort, wo das Bergematerial noch offen liegt, kann man sich auf die Suche nach Fossilien aus der Steinkohlezeit begeben und wird sicherlich fündig werden. Insgeamt gibt es über 100 Halden im Ruhrgebiet. Die interessantesten werden auf diesen Internet-Seiten vorgestellt:

Internetseiten des RVR zu Halden

Eine Übersicht über die touristisch interessanten Halden finden Sie auch auf unserer GeoPark-Karte unter dem Symbol "Bergbaufolgelandschaften".

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