Pressemitteilungen

Der Bochumer Ursaurier hat einen Namen - Aufruf zur Namenssuche beendet

Bochum, 17.10.2017

2012 entdeckten Wanderer in einem stillgelegten Steinbruch in Bochum-Stiepel die Spuren eines über 300 Millionen Jahre alten „Ursauriers“. Während die Fährte anhand vergleichbarer Funde auf Bochumer Gebiet aus dem Jahr 1923 den wissenschaftlichen Namen Ichniotherium praesidentis erhielt, blieb der Verursacher der fossilen Fußabdrücke lange namenlos. Gemeinsam mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum und dem Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bochum hatte der GeoPark Ruhrgebiet e.V. deshalb in den vergangenen Monaten zu einem Namenswettbewerb aufgerufen. Gesucht wurde ein griffiger Rufname für das Fährtentier. Die Aktion ist inzwischen beendet. Aus den mehr als 150 kreativen und humorvollen Ideen hat eine Jury nun ihren Favoriten gekürt. Die Wahl ist dabei auf den Namen „Fährtinand“ gefallen.

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Workshopangebot des GeoPark Ruhrgebiet e.V. und der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung

Essen, 25.09.2017

Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2016/2017 – Meere und Ozeane – führt die GeoUnion in Zusammenarbeit mit dem GeoPark Ruhrgebiet am 17. November 2017 von 10-17 Uhr einen Workshop mit dem Titel „Das Ruhrgebiet und das Meer – erdgeschichtliche und aktuelle Erkundungen“  durch. Darin  sollen Aspekte der Meereskunde und Meeresforschung an Akteure der Natur- und Erlebnispädagogik im Binnenland vermittelt werden. Veranstaltungsort ist das Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet in Ennepetal. Die Vorträge werden Dr. Manfred Brix von der Ruhr-Universität Bochum und Dr. Manja Voss vom Museum für Naturkunde in Berlin halten. Neben einem praktischen Teil ist auch eine Führung durch die Kluterthöhle vorgesehen.

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metropoleruhr.de #Geopark Ruhrgebiet #Presse