Pressemitteilungen

Kohle, Kies und Schotter - Ein Fotowettbewerb rund um die Bodenschätze aus dem GeoPark Ruhrgebiet

Essen, 23.04.2018

Weil mit der Schließung der Zeche Prosper Haniel im Dezember der Bergbau im Ruhrgebiet in diesem Jahr endgültig sein Ende findet, dreht sich derzeit alles um die Steinkohle, sicherlich der Rohstoff, der das Ruhrgebiet am meisten geprägt hat, jedoch bei weitem nicht der einzige. Zum Angebot im „Rohstoffland Ruhrgebiet“ gehören Baustoffe (Ruhrsandstein, Ziegeleiton, Kalkstein, Kies), Industrierohstoffe (Quarzsand, Dolomit), Energieträger (Steinkohle, Grubengas, Geothermie) und Lebensmittel (Mineralwasser, Steinsalz). Einige der heimischen Rohstoffe haben heute keine wirtschaftliche Bedeutung mehr, wie zum Beispiel die in früherer Zeit intensiv genutzten Eisenerze. Der Bedarf an Sand- und Kies hingegen wächst und die zur Verfügung stehenden Abbauflächen werden knapp. Der GeoPark Ruhrgebiet ist deshalb auf der Suche nach Bildern, die zeigen, welche die, Bedeutung Bodenschätze aus dem Ruhrgebiet haben.

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GeoPark Ruhrgebiet Adventskalender-Quiz 2017

Krefeld, 23.11.2017

In diesem Jahr bietet der GeoPark Ruhrgebiet im dritten Jahr wieder ein Adventskalender-Quiz rund um die regionale Geologie an. Vom 1. bis zum 24. Dezember 2017 wird täglich eine neue Quizfrage, zusammen mit einem Foto aus dem GeoPark Ruhrgebiet, unter www.geopark-ruhrgebiet.de veröffentlicht. Teilnehmer können so den GeoPark kennenlernen und mehr über die vielen geologischen Sehenswürdigkeiten erfahren. Wer bis zum Einsendeschluss am 31.12.2016 alle Antworten per E-Mail an den GeoPark schickt, kann drüber hinaus auch etwas  gewinnen. Unter allen richtigen Einsendungen verlost der Verein z.B. Wanderführer, Themenhefte, GeoPark-Tassen oder eine Überraschung aus dem Reich der Steine. Die veröffentlichten Fragen bleiben bis zum Einsendeschluss online verfügbar. 

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Der Bochumer Ursaurier hat einen Namen - Aufruf zur Namenssuche beendet

Bochum, 17.10.2017

2012 entdeckten Wanderer in einem stillgelegten Steinbruch in Bochum-Stiepel die Spuren eines über 300 Millionen Jahre alten „Ursauriers“. Während die Fährte anhand vergleichbarer Funde auf Bochumer Gebiet aus dem Jahr 1923 den wissenschaftlichen Namen Ichniotherium praesidentis erhielt, blieb der Verursacher der fossilen Fußabdrücke lange namenlos. Gemeinsam mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum und dem Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bochum hatte der GeoPark Ruhrgebiet e.V. deshalb in den vergangenen Monaten zu einem Namenswettbewerb aufgerufen. Gesucht wurde ein griffiger Rufname für das Fährtentier. Die Aktion ist inzwischen beendet. Aus den mehr als 150 kreativen und humorvollen Ideen hat eine Jury nun ihren Favoriten gekürt. Die Wahl ist dabei auf den Namen „Fährtinand“ gefallen.

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Workshopangebot des GeoPark Ruhrgebiet e.V. und der GeoUnion Alfred-Wegener-Stiftung

Essen, 25.09.2017

Im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2016/2017 – Meere und Ozeane – führt die GeoUnion in Zusammenarbeit mit dem GeoPark Ruhrgebiet am 17. November 2017 von 10-17 Uhr einen Workshop mit dem Titel „Das Ruhrgebiet und das Meer – erdgeschichtliche und aktuelle Erkundungen“  durch. Darin  sollen Aspekte der Meereskunde und Meeresforschung an Akteure der Natur- und Erlebnispädagogik im Binnenland vermittelt werden. Veranstaltungsort ist das Infozentrum des GeoPark Ruhrgebiet in Ennepetal. Die Vorträge werden Dr. Manfred Brix von der Ruhr-Universität Bochum und Dr. Manja Voss vom Museum für Naturkunde in Berlin halten. Neben einem praktischen Teil ist auch eine Führung durch die Kluterthöhle vorgesehen.

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